Kaffee, Kuchen & Kekse
Wir tolerieren alles was mit Kaffee, Kuchen & Keksen zu tun hat, bitten aber um Einhaltung gewisser ästhetischer Standards in Sprache, Bild und Inhalt.
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2 Comments:
Platt ist aber in dem Fall nicht schlimm und könnte daran liegen, dass mein Eischnee nix geworden ist - ägall, wie man in Polen sagt.
Hier ist das Rezept aus Harriet's kleiner Konditorei:
Marillenkuchen 6
1 kg Magertopfen
250 g Margarine
350 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
abger. Schale einer unbehandelten Limette (geht auch ohne; JBK)
6 Eier
8 EL Grieß
1 Pkg. Vanillepuddingpulver
1 Prise Salz
Fett
Semmelbrösel für das Blech
1,5 kg Marillen (geht auch mit Aprikosen aus der Dose; JBK)
125 g Marillenmarmelade
Den Topfen in einem Küchentuch gut ausdrücken (geht auch ohne; JBK). Zimmerwarme Margarine und Zucker mit dem Mixer schaumig rühren. Vanillezucker und Limettenschale zugeben. Topfen, Grieß und Puddingpulver unterrühren. Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen und vorsichtig unter die Topfenmasse heben. Ein Backblech fetten, mit Bröseln bestreuen, den Teig darauf verteilen und glattstreichen. Marillen mit kochendem Wasser überbrühen, häuten, halbieren und entsteinen. Die Marillenhälften auf den Teig legen und den Kuchen im auf 175 Grad vorgeheizten Backofen etwa eine Stunde backen. Weitere 15 Minuten im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen. Marmelade erwärmen, glattrühren und den noch warmen Kuchen damit bestreichen.
Ich hab von allem etwa ein Drittel genommen. (Da bin ich ganz meine Mutter, alles nur so ungefähr.... ;-)
Hey Mira Belle,
danke für den Beistand. Was ich nicht ganz kapiere, ist die Sache mit dem Rosengewächs. Sind Marillen das etwa?
Ich glaub die Plattheit lag wirklich am nicht gelungenen Eischnee, denn beim zweiten Versuch eine Woche später mit festem Eischnee (und Pflaumen) hat's geklappt.
Schöne Grüße
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